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Fertigungstechnik / Fertigungsverfahren

Bohrersimulation

Die Fertigungstechnik, ist ein Gebiet der Produktionstechnik und des Maschinenbaus. Sie ist die Lehre von der wirtschaftlichen Herstellung von Werkst├╝cken aus gegebenen Ausgangsmaterialien nach vorgegebenen geometrischen Bestimmungsgr├Â├čen (unter Einhaltung bestimmter Toleranzen) und deren Zusammenbau zu funktionsf├Ąhigen Erzeugnissen. Ein Erzeugnis kann ein Endprodukt sein, oder ein Halbfabrikat, zum Beispiel in Form einer Baugruppe. Zentraler Betrachtungsgegenstand der Fertigungstechnik sind die Fertigungsverfahren die in der DIN 8580 definiert werden. Weitere Teilgebiete sind Werkzeugmaschinen, die Fertigungsmesstechnik, die Arbeitsvorbereitung (auch Fertigungsplanung und -steuerung genannt) und das Qualit├Ątsmanagement (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Fertigungstechnik vom 27.08.2015).

Das Ingenieurb├╝ro Dr.-Ing. Jan-Dirk Glaser bietet hierzu folgende Leistungen an:

Klebtechnik und FVK

Leistungsangebot im Bereich Kleben und FVK

Durch steigende Anforderungen an technische Werkstoffe hat die Klebtechnik in den vergangenen Jahren eine stetig wachsende Bedeutung in der F├╝getechnik erlangt. Breite Einsatzbereiche der Klebtechnik finden sich beispielsweise in der Automobilindustrie, im Maschinen- und Anlagenbau, im Stahl-/Bauwesen, in textilen Anwendungen und in der Medizintechnik.

Gegen├╝ber den konkurrierenden F├╝getechniken, wie dem Schwei├čen und dem mechanischen F├╝gen, bietet die Klebtechnik f├╝r viele f├╝getechnische Aufgaben erhebliche Vorteile. Klebstoffe sind in der Lage mit nahezu allen Werkstoffen Haftkr├Ąfte auszubilden. Somit erschlie├čen sich mit dieser F├╝getechnik neue M├Âglichkeiten zur Verbindung verschiedenster Werkstoffkombinationen. Weitere Vorteile sind eine gleichm├Ą├čige Kraft├╝bertragung und Spannungsverteilung, sowie die ├Ąu├čerst geringe thermische Belastung der F├╝geteile.

(Quelle: https://www.isf.rwth-aachen.de/index.php?id=30 abgerufen am 05.07.2015)

Entsprechend der Qualifikation zum Europ├Ąischen Klebfachingenieur (EAE) kann f├╝r den Bereich Kleben nachfolgendes Leistungsspektrum angeboten werden:

  • Recherchen zur Klebstoffauswahl entsprechend der Anforderungen f├╝r strukturelle Klebungen und Dichtstoffe

  • Auswahl von Testverfahren f├╝r Klebstoffanwendungen vor und w├Ąhrend der Fertigung

  • Beratungen rund um den Klebprozess

  • Qualit├Ątssicherung im Bereich Kleben, Prozessdefinition

  • Qualit├Ątssicherung nach DIN 6701 und DIN 2304

  • Lieferantenbewertung und -├╝berwachung

  • fachliche Unterst├╝tzung bei internen und externen Audits f├╝r den Themenbereich Kleben

  • Fertigungs- und Abnahmeinspektionen von Klebbaugruppen

  • tempor├Ąre Fertigungsbegleitung in Klebfachbetrieben mit Schwerpunkt der Ausf├╝hrung, Pr├╝fung und Dokumentation

  • gutachterliche Stellungnahmen und Schadensgutachten

Fertigungsverfahren

Sie haben Probleme in der Fertigung oder wollen neue Fertigungsverfahren einf├╝hren? Sie sind sich nicht sicher, wie eine Idealkombination verschiedener Fertigungsverfahren f├╝r Ihr Produkt aussehen k├Ânnte?

Hier setzt das IDG an. Wir helfen Ihnen bei der Auswahl und Implementierung geeigneter Fertigungsverfahren in Ihren Fertigungsprozess. Aufgrund seiner fachlichen Qualifikation hat sich Herr Dr.-Ing. Jan-Dirk Glaser auf die Hauptgruppen 3 (Trennen) und 4 (F├╝gen - insbesondere Klebtechnik) nach DIN 8580 konzentriert:

Trennen (Zusammenhalt vermindern)

Alle Verfahren, in denen die Form eines Werkst├╝cks durch die Aufhebung des Werkstoffzusammenhalts an der Bearbeitungsstelle ge├Ąndert wird, nennt man Trennverfahren. Die Trennverfahren werden untergliedert in zerteilende, spanende und abtragende Verfahren.
Beispiel: Drehen, Fr├Ąsen, Bohren, L├Ąppen, Hobeln, Honen, R├Ąumen, Schleifen,┬á

Fügen (Zusammenhalt vermehren)                         

F├╝gen ist das langfristige Verbinden oder sonstige Zusammenbringen mehrerer Werkst├╝cke geometrisch bestimmter fester Form oder von ebensolchen Werkst├╝cken mit formlosem Stoff. Beispiel: Montage, Zusammensetzen, F├╝llen, Verschrauben, Schwei├čen, L├Âten, Kleben, Nieten, Clinchen

 

Fertigungssoptimierung

Steigern Sie Ihre Effizienz durch Verbesserungen am Fertigungs- / Produktionsprozess

Die Konstruktion des Produktes wir bestm├Âglich an das Fertigungsverfahren angepasst oder f├╝r neue, sinnvolle Produktionsmethoden modifiziert. So werden die Kosten in der Herstellung signifikant gesenkt, und durch geringeren Material- und Energieverbrauch die Umwelt merklich entlastet.

Leistungsspektrum des IDG:

Nach einer ersten, groben Analyse der Gesamtsituation wird die weitere, detailierte Vorgehensweise mit dem Kunden abgestimmt. Folgende Systematik garantiert einen bew├Ąhrten Ablauf:
  1. Aufnahme und Analyse der gesamten Fertigungskette
  2. Detailanalyse - Logistik
  3. Detailanalyse - Fertigungssteuerung
  4. Detailanalyse - Produktion
  5. Detailanalyse - Qualit├Ąt
  6. Detailanalyse - Instandhaltung & Anlagenverf├╝gbarkeiten
  7. Detailanalyse - Personal & Auslastung
  8. Detailanalyse - Organisation
  9. Ableitung von Korrekturma├čnahmen
  10. Bestimmung von Me├čgr├Âssen zur Erfolgskontrolle
  11. Strukturierte Ma├čnahmenplanung und VerfolgungMa├čnahmenumsetzung und Erfolgskontrolle

Baumusterprüfung - Klebtechnik

Sie wollen Ihr geklebtes Produkt auf den Markt bringen und m├╝ssen Konformit├Ątserkl├Ąrungen auf Basis von Normen und Standards erbringen (z.B. DIN 6701-2). Hier setzen wir an, um Ihnen zu helfen:

Herr Dr.-Ing. Jan-Dirk Glaser ist benannter

Fachexperte der Deutschen Akkreditierungsstelle GmbH (DAkkS) für Zertifizierungsstellen (Produkte, Prozesse und Dienstleistungen) der

Sachgebiete:

  • CSM (Common Safety Method) und
  • ECM (Entity in Charge of Maintenance)

für Fügetechnik Kleben

Sachgebiet: Kleben / Schwei├čen f├╝r

  • Wartung und Instandhaltung,
  • Module zur Baumusterpr├╝fung,
  • Module zur Qualit├Ątssicherung

f├╝r Produkte und Produktion.

 

Anbei eine kleine Einf├╝hrung in das Thema (Quelle: Wikipedia):

Die EG-Baumusterpr├╝fung ist Teil eines von der Europ├Ąischen Union vorgeschriebenen und Konformit├Ątsbewertung genannten Verfahrens, mit dem bestimmte Produkte vor deren Inverkehrbringen auf die Einhaltung von EU-Normen zu pr├╝fen sind. Die rechtliche Grundlage hierf├╝r sind verschiedene Richtlinien im Rahmen des sogenannten Neuen Konzepts von 1985, auf dessen Grundlage europaweit einheitliche Mindestanforderungen zu gew├Ąhrleisten sind. Baumusterpr├╝fungen werden durch sogenannte Benannte Stellen (z.B. DAkkS) durchgef├╝hrt.

Qualitätssicherung

Qualit├Ątssicherung sind Ma├čnahmen, die sicherstellen sollen, dass ein Produkt oder eine Dienstleistung ein festgelegtes Qualit├Ątsniveau erreicht. Dabei geht es nach ISO 9000 nicht etwa darum, die Qualit├Ąt eines Produktes zu optimieren, sondern ein vorgegebenes┬áÔÇô also gegebenenfalls auch ein niedriges┬áÔÇô Niveau zu halten.

Das Ingenieurb├╝ro Dr.-Ing. Jan-Dirk Glaser (IDG) bietet Ihnen auf Basis der DIN 6701 "Kleben von Schienenfahrzeugen und Schienenfahrzeugteilen" und der DIN 2304 "Klebtechnik ÔÇô Qualit├Ątsanforderungen an Klebprozesse ÔÇô Teil 1: Prozesskette Kleben" folgende Leistungen an :

  • Auditvorbereitung und Begleitung als Nachweis, dass die Prozesse, Anforderungen und Richtlinien die geforderten Standards erf├╝llen
  • Erstbemusterung: Mit der Erstbemusterung erbringt der Lieferant den Nachweis, dass seine Produkte die vom Kunden geforderten Qualit├Ątsanforderungen erf├╝llen. Die Freigabeverfahren nach VDA 2 (PPF) oder QS 9000 (PPAP) umfassen sowohl die Produkt- als auch die Produktionsprozess-Freigabe.
  • Wareneingangspr├╝fung: Um M├Ąngel reklamieren zu k├Ânnen, ist der Kunde zu einer unverz├╝glichen Pr├╝fung der Lieferung verpflichtet (┬ž 377 Abs. 1 HGB).
  • Lieferantenbewertung: Die aus der Wareneingangspr├╝fung gewonnenen Informationen dienen auch zur Lieferantenbewertung. Es erfolgen Auswertungen bez├╝glich der Lieferqualit├Ąt, Liefertreue, Termintreue etc. Die Lieferqualit├Ąt kann beispielsweise nach VDA Band 2 ermittelt werden. Das Ergebnis ist dann eine Qualit├Ątszahl (QZ), mit der Lieferanten in die Klassen A, B und C eingeteilt werden. Dies kann als Grundlage f├╝r Ma├čnahmen zur Qualit├Ątsverbesserung oder f├╝r Preisverhandlungen dienen.
  • Fertigungskontrolle: Messungen und Pr├╝fungen im Produktionsprozess. Die Kontrolle findet anhand von Lospr├╝fungen auftrags- oder kundenbezogen statt oder wird als statistische Prozesslenkung (SPC) durchgef├╝hrt.
  • Pr├╝fmittelmanagement: F├Ąhige Mess- und Pr├╝fmittel sind Voraussetzung f├╝r objektiv bewertbare Kontrollergebnisse. Die Pr├╝f- und Messmittel├╝berwachung ist zur Sicherstellung der Verf├╝gbarkeit der erforderlichen Mess- und Pr├╝fmittel erforderlich.
  • Dokumentation: Die Ergebnisse aller Pr├╝fungen sind zu dokumentieren und entsprechend gesetzlichen Fristen aufzubewahren.