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Fahrzeugtechnik

Die Fahrzeugtechnik ist ein Teilgebiet des Maschinenbaus. Sie umfasst in erster Linie den Bau und Betrieb von Fahrzeugen, v.a. den Kraftfahrzeugbau sowie den Bau von schienengebundenen Fahrzeugen. Im Zusammenhang mit der Einführung von Elektroautos haben in den letzten Jahren zunehmend auch die Energie- und Batterietechnik sowie zahlreiche „intelligente“ Assistenzsysteme an Bedeutung gewonnen.

Das folgende Bild zeigt beispielhaft die durchaus übliche Konstellation eines Unfalls Elch mit Zug in Skandinavien. Hieraus resultieren spezielle Anforderungen an die Fahrzeug-/ Verkehrstechnik, die in einem speziellen Forschungsprojekt unter der Leitung von Herrn Dr.-Ing. Jan-Dirk Glaser untersucht worden sind. Die Ergebnisse wurden einem breiten Fachpublikum im Rahmen von Vorträgen präsentiert und in der Fachliteratur publiziert.

 
 
Neben seinem Studienschwerpunkt im Bereich "Fahrzeugtechnik" hat Herr Dr.-Ing. Jan-Dirk Glaser seit 2008 diverse Führungspositionen bei einem namhaften internationalen Konzern der Schienenfahrzeugindustrie in den Bereichen Engineering und Industrial inne. Zahlreiche Projekte und Veröffentlichungen zeugen von einer regen Tätigkeit im Rahmen des folgenden angebotenen Leistungsspektrums (vgl. Internes):

Klebtechnik und FVK

Leistungsangebot im Bereich Kleben und FVK

Durch steigende Anforderungen an technische Werkstoffe hat die Klebtechnik in den vergangenen Jahren eine stetig wachsende Bedeutung in der Fügetechnik erlangt. Breite Einsatzbereiche der Klebtechnik finden sich beispielsweise in der Automobilindustrie, im Maschinen- und Anlagenbau, im Stahl-/Bauwesen, in textilen Anwendungen und in der Medizintechnik.

Gegenüber den konkurrierenden Fügetechniken, wie dem Schweißen und dem mechanischen Fügen, bietet die Klebtechnik für viele fügetechnische Aufgaben erhebliche Vorteile. Klebstoffe sind in der Lage mit nahezu allen Werkstoffen Haftkräfte auszubilden. Somit erschließen sich mit dieser Fügetechnik neue Möglichkeiten zur Verbindung verschiedenster Werkstoffkombinationen. Weitere Vorteile sind eine gleichmäßige Kraftübertragung und Spannungsverteilung, sowie die äußerst geringe thermische Belastung der Fügeteile.

(Quelle: https://www.isf.rwth-aachen.de/index.php?id=30 abgerufen am 05.07.2015)

Entsprechend der Qualifikation zum Europäischen Klebfachingenieur (EAE) kann für den Bereich Kleben nachfolgendes Leistungsspektrum angeboten werden:

  • Recherchen zur Klebstoffauswahl entsprechend der Anforderungen für strukturelle Klebungen und Dichtstoffe

  • Auswahl von Testverfahren für Klebstoffanwendungen vor und während der Fertigung

  • Beratungen rund um den Klebprozess

  • Qualitätssicherung im Bereich Kleben, Prozessdefinition

  • Qualitätssicherung nach DIN 6701 und DIN 2304

  • Lieferantenbewertung und -überwachung

  • fachliche Unterstützung bei internen und externen Audits für den Themenbereich Kleben

  • Fertigungs- und Abnahmeinspektionen von Klebbaugruppen

  • temporäre Fertigungsbegleitung in Klebfachbetrieben mit Schwerpunkt der Ausführung, Prüfung und Dokumentation

  • gutachterliche Stellungnahmen und Schadensgutachten

Fertigungsverfahren

Sie haben Probleme in der Fertigung oder wollen neue Fertigungsverfahren einführen? Sie sind sich nicht sicher, wie eine Idealkombination verschiedener Fertigungsverfahren für Ihr Produkt aussehen könnte?

Hier setzt das IDG an. Wir helfen Ihnen bei der Auswahl und Implementierung geeigneter Fertigungsverfahren in Ihren Fertigungsprozess. Aufgrund seiner fachlichen Qualifikation hat sich Herr Dr.-Ing. Jan-Dirk Glaser auf die Hauptgruppen 3 (Trennen) und 4 (Fügen - insbesondere Klebtechnik) nach DIN 8580 konzentriert:

Trennen (Zusammenhalt vermindern)

Alle Verfahren, in denen die Form eines Werkstücks durch die Aufhebung des Werkstoffzusammenhalts an der Bearbeitungsstelle geändert wird, nennt man Trennverfahren. Die Trennverfahren werden untergliedert in zerteilende, spanende und abtragende Verfahren.
Beispiel: Drehen, Fräsen, Bohren, Läppen, Hobeln, Honen, Räumen, Schleifen, 

Fügen (Zusammenhalt vermehren)                         

Fügen ist das langfristige Verbinden oder sonstige Zusammenbringen mehrerer Werkstücke geometrisch bestimmter fester Form oder von ebensolchen Werkstücken mit formlosem Stoff. Beispiel: Montage, Zusammensetzen, Füllen, Verschrauben, Schweißen, Löten, Kleben, Nieten, Clinchen

Werkstoffe

Moderne Werkstoffe und Werkstoffkombinationen (Hybridwerkstoffe) ermöglichen nahezu unendlich viele Möglichkeiten bei der Konstruktion und Herstellung von Bauteilen. Dennoch ist hier gerade aufgrund des breiten Leistungsspektrums eine große Sachkenntnis und Erfahrung erforderlich.

Das IDG verfügt seit mehr als zwölf Jahren große Erfahrung auf folgenden Gebieten der Werkstoffkunde / Werkstofftechnik:

  • Klebtechnik und FVK (EAE- Klebfachingenieur nach DVS/EWF 3309)
  • spanende Bearbeitung von Nickelbasislegierungen - sogenannter Hochtemperaturwerkstoffe. Herr Dr.-Ing. Jan-Dirk Glaser hat dies im Rahmen seiner Doktorarbeit eindrucksvoll nachgewiesen
  • spanende Bearbeitung von Titanlegierungen (siehe Veröffentlichungen)
  • spanende Bearbeitung von technischen Keramiken (Diplomarbeit)
  • spanende Bearbeitung von hochlegierten Stählen (Industrieprojekte)
  • spanende Bearbeitung von Aluminiumknetlegierungen (Industrieprojekte)

 Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Crash / Crashverhalten

Die Belastungen eines Bauteils oder einer Baugruppe im Crashfall sind enorm. Die Kenntnis über das Crashverhalten ist eine wesentliche Eingangsgröße um Konsequenzen aus dem Ereignis (Überlebenswahrscheinlichkeit, Reparaturaufwand etc.) ableiten zu können. Auch lassen sich so neue Erkenntnisse für eine verbesserte Konstruktion oder den Einsatz unterschiedlicher Werkstoffe / Werkstoffkombinationen ableiten.

Das IDG hilft Ihnen bei der Ermittlung des Crashverhaltens und zeigt neue Lösungskonzepte auf. Wir sind in engem Kontakt mit Spezialisten auf dem Gebiet der Simulation und Berechnung und stellen uns auch dieser Herausforderung.

 

Fahrzeugentwicklung

Sie planen eine Fahrzeugneuentwicklung bzw. Anpassungskonstruktion und möchten auf Basis eines Pflichten- oder Lastenheftes eine konsequente Umsetzung sicherstellen?

Das IDG bietet Ihnen hier für die folgenden Entwicklungsschritte professionelle Unterstützung an:

  • Kommentierung des Lastenheftes
  • Unterstützung bei der Erstellung des Anforderungsprofils
  • für den Fahrzeug - Rohbau
  • für den Fahrzeug - Innenausbau
  • Prüfung der Normen und Standards
  • Ermittlung von Fahrzeugkonzepten
  • Planung der Fahrzeugfertigung, incl. Vorserienfertigung
  • Wartungskonzepte