Login           Home    Kontakt    Sitemap         Dr.-Ing. EAE Jan-Dirk Glaser bei LinkedIn Dr.-Ing. EAE Jan-Dirk Glaser bei Xing

Projektmanagement

Projektmanagement wird als Managementaufgabe gegliedert in Projektdefinition, Projektdurchführung und Projektabschluss. Ziel ist, dass Projekte richtig geplant und gesteuert werden, dass die Risiken begrenzt, Chancen genutzt und Projektziele qualitativ, termingerecht und im Kostenrahmen erreicht werden. Projektmanagement umfasst die Führungsaufgaben, -organisation, -techniken und -mittel zur erfolgreichen Abwicklung eines Projekts. Die DIN 69901 definiert Projektmanagement als Gesamtheit von Führungsaufgaben, -organisation, -techniken und -mittel für die Abwicklung eines Projekts. Mithilfe von Projektmanagement soll die Projektabwicklung zur Erreichung des Projektziels in der geforderten Qualität, geplanten Zeit, mit optimalem Einsatz von Personal- und Kapitalressourcen effizient gestaltet werden.
(http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/54978/projektmanagement-pm-v6.html )
 Projektmanagement
 
Aufgrund einer nunmehr 13-jährigen Projektmanagementerfahrung in den unterschiedlichsten Forschungs- und Industriebereichen - davon sieben Jahre in internationalen Projekten eines namhaften internationalen Großkonzerns  der Schienenfahrzeugindustrie mit einem Projektvolumen von bis zu 350 Mio. Euro -  bietet das Ingenieurbüro Dr.-Ing. Jan-Dirk Glaser folgende Leistungen an:

Projektmanagement

Das IDG ist Ihr verläßlicher Partner für Projektmanagementaufgaben. Wir haben  uns entsprechend folgender Definition einem ganzheitlichen Ansatz verpflichtet.

Gemäß der DIN-Norm (DIN 69901-5:2009-01) wird Projektmanagement wie folgt definiert:

„Gesamtheit von Führungsaufgaben, -organisation, -techniken und -mitteln für die Initiierung, Definition, Planung, Steuerung und den Abschluss von Projekten.“

Wir setzen Ihre Vorstellungen konsequent um und freuen uns auf Ihre Anfrage!

 

 

Produktionsmanagement

Das IDG versteht sich als Partner der Industrie bei der Vorbereitung, Umsetzung und Einführung  unternehmerischer Entscheidungen. Wir unterstützen Sie bei der zielgerichteten Zusammenführung der dispositiven Tätigkeiten (Planen, Organisieren und Kontrollieren) bezüglich des Produktionsprozesses in Ihrem Unternehmen.

Hier eine kleine Einführung:

Das Produktionsmanagement (englisch operations management) ist eine betriebliche Führungsaufgabe und Bestandteil der Produktionswirtschaft. Es ist ein wichtiger Baustein der Unternehmensführung in produzierenden Unternehmen und wird in operatives, taktisches und strategisches Produktionsmanagement unterteilt.

Es umfasst die Planung, Organisation, Durchsetzung und Kontrolle industrieller Wertschöpfungs- und industrieller Leistungserstellungsprozesse. Dabei stehen die Prozesse der Willensbildung (Planung) und der Willensdurchsetzung (Steuerung und Kontrolle) im Vordergrund. Der Begriff „industriell“ bedeutet damit weniger „in der Industrie“ als „unter Einsatz industrieller Methoden“.

(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Produktionsmanagement )

Anlaufmanagement (Vorserienfertigung)

Das IDG bietet Ihnen Werkzeuge und Hilfestellungen für eine erfolgreiche Implementierung einer Vorserienfertigung / eines Anlaufmanagements in Ihrem Unternehmen.

Hierzu eine kleine Einführung:

Das Anlaufmanagement (als Fremdwort: Ramp-up-Management), umfasst die Koordination aller Anlaufaktivitäten im Zeitraum zwischen der Erstellung erster physischer Prototypen bis zur Produktion kundenfähiger Produkte (SOP: Start of Production, Job No. 1) mit Fokus auf die logistischen Anforderungen in der Serienfertigung.

Den zeitlichen Abschnitt bezeichnet man als Anlaufphase. Aus Sicht des Produktlebenszyklus ist sie die Übergangsphase von der Entwicklung eines Produkts zu dessen Produktion. Man definiert in der Regel die Phasendauer von der abgeschlossenen Produktentwicklung bis zum Erreichen der geplanten täglichen Produktionsmenge. Kennzeichen der Anlaufphase im Vergleich zur Phase der stabilen Produktion ist häufig eine geringere Produktqualität, eine niedrigere tägliche Produktionsmenge sowie ein für den Fertigungsprozess erhöhter Bedarf an Arbeitskräften und Material.

Ziel des Anlaufmanagements ist es, die termingerechte Verfügbarkeit aller Bauteile für den Serienanlauf eines Produkts sicherzustellen, den Serienanlauf zu verkürzen (Time-to-Market), die Situation der Termine sowie den Reifegrad des Produkts transparenter zu gestalten und die Anlaufkosten auf ein Minimum zu reduzieren.

Die einzelnen Entwicklungs- beziehungsweise Projektphasen werden häufig anhand einer Anlaufkurve festgelegt. Die Anlaufkurve stellt den Zusammenhang zwischen Produktionsmenge auf der Ordinate und der Zeit auf der Abszisse dar.

Nachdem das Verständnis des Anlaufmanagements zunächst überwiegend durch Fragestellungen aus der Automobilindustrie geprägt war, erstreckt sich die Betrachtung mehr und mehr auch auf andere Branchen sowie auf Zusammenhänge, welche aus dem Zusammenwirken mehrerer Unternehmen entstehen.

 (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Anlaufmanagement )

Prozessoptimierung

Das IDG bietet Ihnen abhängig von Ihren Anforderungen im Unternehmen folgende Optimierungsansätze an:

Gerne entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen auch kundenspezifische Ansätze!

Prozesskostenrechnung

Sie möchten Ihre Kosten direkter zuordnen können und sind sich nicht sicher, wie dies zu erreichen ist?

Das IDG ist hierbei gerne behilflich.

Mit Hilfe der Prozesskostenrechnung werden Sie in Kürze eine deutlich höhere Transparenz Ihrer realen Kostensituation erlangen.

Hierzu eine kleine Einführung!

Die Prozesskostenrechnung (PKR) ist ein Modellierungsverfahren der Kostenrechnung, das eine Verallgemeinerung der Akkumulation von Kosten aus einer Mehrzahl von Typen und Instanzen liefert. Das Instrument bildet die Kosten der indirekten Leistungsbereiche (z. B. Beschaffung, Marketing, Vertrieb und Logistik) ab und ermöglicht eine beanspruchungsgerechte Verteilung dieser Gemeinkosten. Sie basiert auf dem aus den USA stammenden Activity Based Costing (ABC nach Robert S. Kaplan), unterscheidet sich jedoch in dem Punkt, dass sie nicht die einzelnen Aktivitäten (engl. activities) als Basis hat, sondern die aus Aktivitäten zusammengesetzten Prozesse.

Die PKR ist eine Vollkostenrechnung, die variable (sog. leistungsmengeninduzierte Kosten) und fixe Kosten (leistungsmengenneutral) unterscheidet. Es werden sowohl variable als auch fixe Kosten auf die Kostenträger verrechnet. Zur Kalkulation und Entscheidungsfindung ist es allerdings nur sinnvoll, die variablen, prozessabhängigen, Kosten zu betrachten. Die PKR analysiert die den Gemeinkosten zugrunde liegenden indirekten Leistungsbereiche und betrachtet die Leistungserstellung aus einer anderen Perspektive: weg von der kostenstellenweisen Zuordnung der Kosten hin zu einer kostenstellenübergreifenden Betrachtungsweise. Die PKR kann die flexible Grenzplankostenrechnung nicht vollständig ersetzen und stellt kein eigenständiges Kostenrechnungssystem dar, sie ergänzt die traditionellen Systeme vielmehr um eine verbesserte Gemeinkostenverteilung.

(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Prozesskostenrechnung )

Wertstromanalyse

Sie möchten eine schlanke Fertigung und die Wertschöpfung in Ihrem Unternehmen ermitteln und direkt zuordnen können? Sie möchten nichtwertschöpfende Prozesse identifizieren und eliminieren?

Das IDG hilft Ihnen sehr gerne hierbei durch die konsequente Einführung der Wertstromanalyse in Ihrem Unternehmen!

Hierzu eine kleine Einführung!

Die Wertstromanalyse ist eine betriebswirtschaftliche Methode zur Verbesserung der Prozessführung in Produktion und Dienstleistung. Sie wird auch als Wertstromaufnahme eines Ist-Zustandes bezeichnet, engl. Value stream mapping (VSM).

Dieser erste Verfahrensschritt des sogenannten Wertstrommanagements (Value Stream Management) liefert ein Modell der Material- und Informationsflüsse der einzelnen Wertströme.

In der Analyse werden die nicht-wertschöpfenden Prozesse identifiziert. Im folgenden Entwurfsansatz wird im Rahmen eines Wertstromdesigns ein verbesserter Wertstrom gestaltet, bei dem die nicht-wertschöpfenden Tätigkeiten und unnötige Liegezeiten eliminiert sind. Der vergleichbare Ansatz im Dienstemanagement minimiert nicht die Liegezeiten, sondern die einzelnen Wartezeiten zwischen den Verrichtungen.

Insbesondere im Toyota-Produktionssystem ist das Eliminieren der (Zeit-)Verschwendung ein wichtiger Baustein. Das japanische Wort für Verschwendung ist Muda, das Verfahren zur Beseitigung der Verschwendung ist die sogenannte Muda-Elimination.

(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Wertstromanalyse)